Standorte des BLMK

Cottbus (CB)

Dieselkraftwerk

Uferstraße/Am Amtsteich 15
03046 Cottbus Deutschland
Tel: +49 355 4949 4040
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
10 bis 18 Uhr

Bitte beachten Sie unsere Sonder­öffnungs­­zeiten an Feier­tagen und die Angebote zu verschie­denen Ticket­­preisen
Eintrittspreise

Alle Ausstellungsräume, der Veranstaltungssaal und das mukk. sind z.T. über Aufzüge barrierefrei zu erreichen.

Frankfurt (Oder) (FF)

Rathaushalle

Marktplatz 1
15230 Frankfurt (Oder) Deutschland
Tel: +49 335 28396183
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
11 bis 17 Uhr

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Eingang durchs Rathaus.
Die Ausstellungsräume sind über Aufzüge erreichbar.

Frankfurt (Oder) (FF)

Packhof

Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
15230 Frankfurt (Oder) Deutschland
Tel: +49 335 4015629
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
11 bis 17 Uhr

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23.2.—5.5.2019 | CB Dieselkraftwerk

Vielschichtig. Von der Räumlichkeit der Flächenteilung

Die Ausstellung verbindet historische Werke aus der Sammlung des BLMK mit Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. Deren Bildkonzeption und -logik thematisierten die Wechselwirkung zwischen klassischer Bildproduktion sowie Architektur und Stadtplanung der Nachkriegsmoderne (in der DDR).

Hermann Glöckner, Fest verbunden (Schwarz-weiß auf Rot), 1979, Faltgrafik © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Beschreibung

Veranstaltungsort

Dieselkraftwerk
Uferstraße/Am Amtsteich 15
03046 Cottbus Deutschland
Telefon:
Tel: +49 355 4949 4040
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
10 bis 18 Uhr

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Ursula Döbereiner, Andrea Pichl, Katharina Schmidt, Albert Weis

Karl-Heinz Adler, Annemarie Balden-Wolff, Hermann Glöckner, Willy Wolff

Im Zentrum des Interesses stehen modernistische Entwürfe, die auf Schichtungen und Faltungen sowie Serialität und Linien-/Flächenkonstruktionen basieren. Die Ordnung der Dinge, die dem Prinzip der seriellen (Re)produzierbarkeit oder quasi mechanischen Malereiprozessen immanent ist, ist in der Moderne vielfach Ausdruck für Strukturen, die sowohl Bildräume, aber auch öffentliche Räume durchziehen. Somit ist jenes Formenvokabular nicht nur ästhetisches Gestaltungs- und Konstruktionselement. Es ist ebenso Bildmethode, um Ordnungsverfahren und Produktionsprozesse sichtbar zu machen, die auf (utopische) Gesellschaftssysteme verweisen.

Die teilweise ortsspezifischen Arbeiten der zeitgenössischen Künstler*innen nehmen Bezug auf die Bild- und Raumvorstellungen einiger der herausragenden Künstlerpersönlichkeiten der DDR, deren Œuvre für die (Ost)moderne prägend war:

Das künstlerische Schaffen Hermann Glöckners, der in den 1930er-Jahren den deutschen Konstruktivismus mitbegründete, war Zeit seines Lebens von Faltungen als bildkonstituierendem Prinzip bestimmt.

Karl-Heinz Adler hingegen gestaltete wie kaum ein anderer Künstler der DDR mit den von ihm entwickelten Bauplastiken und Formsteinen den öffentlichen Raum mit.

Im Fokus des künstlerischen Werks von Annemarie Balden-Wolff steht der abstrakte menschliche Körper als die Figur der Moderne.

Willy Wolff widmete sich ab den späten 1950er-Jahren dem Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien zur Herstellung gegenstandsloser, zwei- und dreidimensionaler Strukturen.

Veranstaltungsort

Dieselkraftwerk
Uferstraße/Am Amtsteich 15
03046 Cottbus Deutschland
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Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
10 bis 18 Uhr

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