Standorte des BLMK

Cottbus (CB)

Dieselkraftwerk

Uferstraße/Am Amtsteich 15
03046 Cottbus Deutschland
Tel: +49 355 4949 4040
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
10 bis 18 Uhr

Sonder­öffnungs­­zeiten an Feier­tagen
Eintrittspreise

Alle Ausstellungsräume, der Veranstaltungssaal und das mukk. sind über Aufzüge barrierefrei zu erreichen.

Frankfurt (Oder) (FF)

Packhof

Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
15230 Frankfurt (Oder) Deutschland
Tel: +49 335 4015629
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
11 bis 17 Uhr

Sonder­öffnungs­­zeiten an Feier­tagen
Eintrittspreise

Die Ausstellungsräume sind barrierefrei: Besuch bitte nur mit Begleitperson.

Frankfurt (Oder) (FF)

Rathaushalle

Marktplatz 1
15230 Frankfurt (Oder) Deutschland
Tel: +49 335 28396183
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
11 bis 17 Uhr

Sonder­öffnungs­­zeiten an Feier­tagen
Eintrittspreise

Die Ausstellungsräume sind barrierefrei über eine Rampe erreichbar: Besuch bitte nur mit Begleitperson.

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16.6.—18.8.2019 | FF Packhof

Protest!

Bruno Barbey, Paul Fusco, Harald Hirsch, Renata Kaminska, Jean-Luc Moulène, Tania Mouraud, Oskar Nerlinger, Ludwig Rauch, Andreas Rost, Jens Rötzsch, Ines Schaber, Gundula Schulze Eldowy, David Seymour, Sylvie Ungauer, Karl Völker

Ludwig Rauch, Berlin (Ost), Prenzlauer Berg, 1988, aus der Serie: Kleine Welt, Silbergelatineabzug © Künstler

 

Veranstaltungsort

Packhof
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
15230 Frankfurt (Oder) Deutschland
Telefon:
Tel: +49 335 4015629
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
11 bis 17 Uhr

Sonder­öffnungs­­zeiten an Feier­tagen
Eintrittspreise

Die Gruppenausstellung widmet sich künstlerischen Reflexionen unterschiedlicher Protest- und Revolutionsbewegungen des 20. Jahrhunderts. Dabei stehen im Zentrum der Druckgrafiken, Fotografien, Videos und Installationen nicht die Gründe und Bedingungen, die zu unterschiedlichen Formen des gesellschaftlich und politisch relevanten Protestes geführt haben. Vielmehr zielen die Werke darauf ab, Präsenz und Konsequenzen von Protesten in öffentlichen Sphären, meist dem urbanen Raum, zu fassen.

Die in der Ausstellung versammelten Kunstwerke zeichnen reale, gesellschaftspolitische Proteste in den 1920er- und 1930er-Jahren in Frankreich sowie Deutschland nach und gehen dabei dem Phänomen der Anonymisierung von Protest auf die Spur. Sie bilden Kundgebungen im Arbeiter- und Studierendenmilieu der 1960er-Jahre ab und zeigen mit subjektivem Blick die Demonstrationen, die zum Kollaps der DDR geführt haben. Darüber hinaus ist auch die Frage nach dem Recht am Bild von Revolutionen und Protesten Thema der Präsentation.

Viele der gezeigten Arbeiten sind jeweils in der Zeit entstanden, die sie gleichermaßen dokumentieren. Somit sind sie in ihrer künstlerischen Form gleichzeitig auch historische, kulturgeschichtliche Zeugnisse von Künstler*innen als Aktivist*innen.

Kooperation mit dem MOS Art Center Gorzów Wielkopolski

Veranstaltungsort

Packhof
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
15230 Frankfurt (Oder) Deutschland
Telefon:
Tel: +49 335 4015629
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
11 bis 17 Uhr

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