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23.3.—12.5.2019 | CB Dieselkraftwerk

Hellen Nabukenya. Tuwaye – Let’s talk

Hellen Nabukenya bewegt sich an der Grenze von Kunst und Kunsthandwerk: Sie fertigt aus afrikanischen Stoffen Teppiche, Kleidung und Accessoires. In ihren Installationen realisiert eine Gruppe von Frauen ihre Entwürfe; ihnen vermittelte sie die Schneiderei, so dass sich den Frauen ein Gelderwerb und eine Strategie der Selbstermächtigung eröffnet.

Hellen Nabukenya, Gyetuva (woher wir kommen), 2015–2018, Textilreste, Sisal, Ausschnitt © Künstlerin

 

Veranstaltungsort

Dieselkraftwerk
Uferstraße/Am Amtsteich 15
03046 Cottbus Deutschland
Telefon:
Tel: +49 355 4949 4040
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
11 bis 19 Uhr

Sonder­öffnungs­­zeiten an Feier­tagen
Eintrittspreise

Hellen Nabukenyas (geb. 1983 in Jinja, Uganda) Arbeiten werden mit dieser Ausstellung erstmals in Deutschland präsentiert. Die Künstlerin bildete für die Produktion der handgeknüpften und -genähten Teppiche aus Alttextilien eine Gruppe von Frauen, die seitdem um eine essentielle Fertigkeit, eine Möglichkeit des Gelderwerbs und eine Strategie der Selbstermächtigung reicher sind. Angeregt durch das gemeinsame Werken, erzählten sie sich ihre Lebensgeschichten, die auf den textilen Gründen nachvollzogen werden können. Die filmische Arbeit des Cottbuser Künstlers Matthias Körner, der seit 2005 mit Hellen Nabukenya immer wieder zusammenarbeitet, hält exemplarisch den Alltag einer Frau mit ihren Kindern fest.

Mit freundlicher Unterstützung der FROESCH GmbH

Veranstaltungsort

Dieselkraftwerk
Uferstraße/Am Amtsteich 15
03046 Cottbus Deutschland
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dienstags bis sonntags
11 bis 19 Uhr

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