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SUMMARY:Sabine Barber Beim Anbruch des Morgens. Textile Bilder
DESCRIPTION:Sabine Barber mit Annemarie Balden-Wolff\, Georg Barber/ATAK\, Martin Barber\, Michael Voll \n  \njump to english version  \n  \nAls Mitbegründerin des Kunstvereins Frankfurt\, ehemalige Mitarbeiterin des Museums Junge Kunst sowie vor allem als Künstlerin prägte Sabine Barber Jahrzehnte lang das Kunstgeschehen der Stadt. Aus Altersgründen hat Sabine Barber zusammen mit ihrem Mann Jürgen Barber nunmehr den Wohnsitz ins Berliner Umland verlegt und somit Frankfurt (Oder) verlassen. \n  \nIm Zentrum der Schau Beim Anbruch des Morgens stehen hierbei textile Bilder\, deren abstrakte Bildsprache einen Bogen zwischen Vorstellungen der klassischen Moderne\, dem Bauhaus und der Ostmoderne schlagen. In die Einzelausstellung werden punktuell Werke von künstlerischen und familiären Weggefährt*innen eingefädelt. \n  \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n \n \n\n  \n\n…\nThe artist and educator Sabine Barber has been a central figure in Frankfurt’s art and cultural scene since the 1970s. As a co-founder of the Frankfurt Art Association\, a former employee of the Museum of Young Art\, and above all as an artist\, she shaped the city’s artistic landscape for decades. \n  \nDue to her age\, Sabine Barber and her husband\, Jürgen Barber\, have now relocated to the Berlin suburbs\, leaving Frankfurt (Oder). \n  \nWith this exhibition\, the artist bids farewell to Frankfurt (Oder)\, and the BLMK honors the work of this grande dame\, her art\, and her legacy by presenting a cross-section of her oeuvre. The exhibition focuses on textile works whose abstract visual language bridges the gap between classical modernism\, the Bauhaus\, and East German modernism. \n  \nThe solo exhibition also includes selected works by artistic colleagues and family members.
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SUMMARY:Gemachte Männer Körper\, Gestus\, Habitus maskuliner Bildwelten
DESCRIPTION:Ines Arnemann\, Edmund Bechtle\, Norbert Bisky\, Fritz Cremer\, Jutta Damm-Fiedler\, Helmut Diehl\, Andreas Dress\, Albert Ebert\, Jochen Fiedler\, Günther Friedrich\, Jakob Ganslmeier & Ana Zibelnik\, Erich Gerlach\, Jost Giese\, Gerhard Goßmann\, René Graetz\, Peter Graf\, Otto Griebel\, Erhard Großmann\, Lea Grundig\, Ulrich Hachulla\, Manfred Hausmann\, Christian Heinze\, Bert Heller\, Karl-Georg Hirsch\, Werner Hofmann\, Joseph W. Huber\, Rolf Händler\, Joachim Jansong\, Jürgen Jentzsch\, Susanne Kandt-Horn\, Gerhard Kettner\, Klaus Killisch\, Rolf Kiy\, Kollektiv Tröger-Lohse\, Gregor-T. Kozik\, Wilhelm Lachnit\, Helge Leiberg\, Annina Linggi\, Harald Metzkes\, Peter Muschter\, Manfred Pietsch\, Curt Querner\, Günter Richter\, Elke Riemer\, Wilhelm Rudolph\, Jürgen Schieferdecker\, Harald K. Schulze\, Willi Sitte\, Volker Stelzmann\, Werner Tübke\, Max Uhlig\, Andreas Wallat\, Kurt Zimmermann\, Manfred Zoller \n  \njump to english version  \n  \n„Die Einteilung der Geschlechter […] ist […] in objektiviertem Zustand – in den Dingen […]\, in der ganzen sozialen Welt und – in inkorporiertem Zustand – in den Körpern\, in dem Habitus der Akteure präsent\, die als systematische Schemata der Wahrnehmung\, des Denkens und Handelns fungieren.“ \nPierre Bourdieu – Die männliche Herrschaft \n  \nIn seiner Schrift Die männliche Herrschaft (1998) untersuchte der Soziologe Pierre Bourdieu die Kosmologie der Bergbauern in der Kabylei. Das kosmologische Denken ordnet die Welt über metaphorische Ähnlichkeit und Gegensätze – etwa hoch und tief\, innen und außen\, Feuer und Sonne. Diese Wissensordnung ist für Bourdieu besonders interessant\, weil diese mangels einer schriftlichen Überlieferung nicht reflexiv überformt wurde und sich daher eine besondere Alltags-Stereotypisierung bewahrt hat. Im Zentrum dieses Kosmos steht der Mensch\, symbolisch vertreten durch den Mann. \n  \nVor diesem Hintergrund lässt sich die Ausstellung Gemachte Männer als eine Sammlung offener Bild-Kosmen lesen. Männlichkeit erscheint in den gezeigten Werken nicht als festgeschriebene Allegorie\, sondern entfaltet sich über Beziehungen zwischen einzelnen Bildelementen\, über Metaphern und das Wirken von Körpern in den Raum. Typisch dafür sind die kämpferischen Arbeiterdarstellungen aus der jungen DDR. So schaut etwa ein aufrecht schreitender Ernst Thälmann mit entschlossenem Blick und geschlossenen Fäusten von einem Plakat über die Köpfe der Bildbetrachter hinweg. Die niedrige Bildperspektive vermittelt uns den Eindruck\, dass er den Betrachter sowie sämtliche Hindernisse der Geschichte einfach überrennen könnte. Diese Darstellungen der 1950er Jahre folgen einer symbolischen Ordnung\, die eng an Bourdieus Beobachtungen über die Bauerngesellschaft der Kabylei anschließt: Männlichkeit gewinnt Nähe zum Kämpferischen\, zur Produktion und zur expansiven Bewegung in den äußeren Raum. \n  \nAb den 1970er Jahren verschiebt sich diese symbolische Ordnung. Die bis dahin hegemoniale Bedeutung von Männlichkeit wird nun aus einer zunehmend ironisierenden Distanz betrachtet. So zitiert Joseph W. Huber die allegorische Darstellung des Paris-Urteils von Paul Peter Rubens\, versetzt Paris jedoch in die Rolle eines postmodernen Singlemannes\, der zwischen Dating-Annoncen in der Zeitung wählen muss. In den Bildern Max Uhligs werden Identitäten im wörtlichen Sinne brüchig: die Silhouetten der Porträtierten bleiben als Spur erkennbar\, doch die Linie wird instabil\, der Körper verliert seine geschlossene Form. Norbert Biskys Bildwelten hingegen sind von einer farbenfrohen\, hedonistischen Ästhetik geprägt. Unter dieser Oberfläche entfalten sich jedoch Szenen\, die von einer rohen Libidinösität durchzogen werden\, welche sowohl vom männlichen Körper ausgeht als auch auf diesen einwirkt. Männlichkeit erscheint somit nicht als stabiler Orientierungspunkt\, sondern als ein differenziertes Feld zwischen Ungewissheit\, Begehren\, Gewalt und Verletzlichkeit. \n  \nGemeinsam machen die Werke sichtbar\, wie Männlichkeit nicht einfach dargestellt\, sondern immer wieder hervorgebracht\, verschoben und infrage gestellt wird – als Körper\, Gestus und Habitus. \n\n…\n“The division of the sexes […] is present in an objectified state—in things […]\, in the entire social world\, and—in an embodied state—in the bodies\, in the habitus of the actors\, which function as systematic schemata of perception\, thought\, and action.” \nPierre Bourdieu – Masculine Domination \n  \nIn his work Masculine Domination (1998/2001)\, the sociologist Pierre Bourdieu examined the cosmology of the mountain farmers in Kabylia. Cosmological thinking orders the world through metaphorical similarities and opposites—for example\, high and low\, inside and outside\, fire and sun. This order of knowledge is particularly interesting to Bourdieu because\, lacking a written tradition\, it has not been reflexively reshaped and has therefore retained a particular everyday stereotyping. At the center of this cosmos is humankind\, symbolically represented by man. \n  \nAgainst this backdrop\, the exhibition Gemachte Männer (Made Men) can be read as a collection of open visual cosmoses. Masculinity in the works on display does not appear as a fixed allegory\, but rather unfolds through relationships between individual pictorial elements\, through metaphors\, and through the action of bodies in space. Typical examples are the militant depictions of workers from the early GDR. For instance\, an upright Ernst Thälmann\, striding with a determined gaze and clenched fists\, looks down from a poster over the heads of the viewers. The low perspective conveys the impression that he could simply trample over the viewer and all the obstacles of history. These depictions from the 1950s follow a symbolic order closely linked to Bourdieu’s observations of Kabylian peasant society: masculinity becomes associated with the militant\, with production\, and with expansive movement into the external world. \n  \nFrom the 1970s onward\, this symbolic order shifts. The hitherto hegemonic significance of masculinity is now viewed from an increasingly ironic distance. Joseph W. Huber quotes Paul Peter Rubens‘ allegorical depiction of the Judgment of Paris\, but places Paris in the role of a postmodern single man who must choose between dating ads in the newspaper. In Max Uhlig’s paintings\, identities become literally fragile: the silhouettes of the portrayed figures remain recognizable as traces\, but the lines become unstable\, the body loses its closed form. Norbert Bisky’s visual worlds\, on the other hand\, are characterized by a colorful\, hedonistic aesthetic. Beneath this surface\, however\, scenes unfold that are permeated by a raw libidinality\, which both originates from and acts upon the male body. Masculinity thus appears not as a stable point of reference\, but as a differentiated field between uncertainty\, desire\, violence\, and vulnerability. \n  \nTogether\, the works reveal how masculinity is not simply depicted\, but is constantly produced\, shifted\, and questioned—as body\, gesture\, and habitus.
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SUMMARY:Merkwürdig? Merk würdig! Fotografien aus der Sammlung des BLMK
DESCRIPTION:Claus Bach\, Gerd Bonfert\, Kurt Buchwald\, Klaus Elle\, VALIE EXPORT\, Katja Eydel\, Thomas Florschuetz\, Andreas Gefeller\, Stefan Heyne\, Joachim Jansong\, York der Knöfel\, Matthias Leupold\, Ulrich Lindner\, Steffen Mertens\, ORLAN\, Marc Räder\, Michael Schade\, Hans-Christian Schink\, Erasmus Schröter\, Klaus Wittkugel\, Edwin Zwakmann \n  \njump to english version  \n  \nDie ausgewählten Fotograf*innen brechen bewusst mit unseren Erwartungen und (Seh)Erfahrungen – etwa durch ungewöhnliche Perspektiven\, extreme Nahaufnahmen oder absurde Bildkompositionen. Ebenso hinterfragen etliche von ihnen gesellschaftliche Normen oder Tabus und erzeugen somit beim Betrachter ein Gefühl von Unbehagen oder Verunsicherung. Mit Hilfe von Überbelichtungen\, Verwischungen\, Langzeitbelichtungen\, Mehrfachbelichtungen\, chemischen Manipulationen im Labor oder digitalen Verfremdungen stören die Fotograf*innen die gewohnte „Realitätstreue“ der Fotografie. Somit schwingt in allen Werken auch immer die Frage nach Täuschung und Wahrheit mit. Manchmal handelt es sich um inszenierte Bilder\, die zwischen Realität und Fiktion schweben\, manchmal um Fotomontagen oder Collagen\, bei denen mehrere Bilder kombiniert werden\, so dass eine neue\, oft surreal wirkende Bildwelt entsteht. \n  \nDas Spektrum der Themenbereiche der einzelnen Fotograf*innen ist weit gefächert: Sie fotografieren alltägliche Konstellationen und Objekte\, widmen sich dem Porträt und ebenso der Landschaft. Sie alle jedoch eint\, dass sie gezielt mit Irritation arbeiten und dadurch ihre Bilder eine starke emotionale Wirkung entfalten\, so dass die Fotografien lange im Gedächtnis haften bleiben\, merk würdig werden. Die Ausstellung bezeugt außerdem\, wie Künstler*innen unterschiedlicher Generationen immer wieder das Medium Fotografie nutzen\, um Sehgewohnheiten zu brechen und brisante gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen. \n  \nMedienpartner \n\n  \n\n…\nThis exhibition focuses on photographic works that may strike the viewer as strange\, that make them pause. Images that significantly unsettle us sometimes force us to stop and look more closely. They can evoke unease and wonder\, but also amazement and curiosity. All of this\, in turn\, leads to a deeper engagement with the image and stimulates reflection. \n  \nThe selected photographers deliberately break with our expectations and (visual) experiences—for example\, through unusual perspectives\, extreme close-ups\, or absurd image compositions. Likewise\, several of them question social norms or taboos\, thus creating a feeling of unease or uncertainty in the viewer. Using overexposure\, blurring\, long exposures\, multiple exposures\, chemical manipulations in the darkroom\, or digital distortions\, the photographers disrupt the familiar „fidelity to reality“ in photography. Thus\, the question of deception and truth resonates in all the works. Sometimes the images are staged\, hovering between reality and fiction; sometimes they are photomontages or collages\, combining multiple images to create a new\, often surreal\, visual world. \n  \nThe range of subjects explored by the individual photographers is wide: they depict everyday situations and objects\, dedicate themselves to portraiture\, and also to landscapes. What unites them all\, however\, is their deliberate use of provocation\, which gives their images a powerful emotional impact\, ensuring that the photographs linger in the memory and become memorable. The exhibition also demonstrates how artists of different generations repeatedly use the medium of photography to disrupt visual conventions and raise pressing social issues. \n  \nMedia Partner
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SUMMARY:Chris Hinze Fragmente eines Wegs
DESCRIPTION:jump to english version  \n  \nDie Einzelausstellung des Cottbuser Bildenden Künstlers und Musikers Chris Hinze ist zweiteilig angelegt. Während im Ausstellungssaal Maschinenhaus 1 die neue\, ortsspezifisch angelegte\, raumfüllende Installation Raum der Stille zu sehen ist\, ist die Präsentation im Schalthaus 3 kontrapunktisch ausgerichtet\, indem in geradezu klassisch musealer Form ein Überblick über Bildwerke unterschiedlicher Techniken sowie Skulpturen aus unterschiedlichen Schaffenszeiten gezeigt wird. \n  \nDie Bespielung der beiden Ausstellungsräume ist komplementär angelegt. Durch skulptural-architektonische Interventionen und Klang transformiert die Rauminstallation den musealen Kontext in einen Erfahrungsraum für Besucher*innen\, die zu aktiv Beteiligten werden\, aber auch stille Beobachter*innen bleiben können. Der klassisch mit zwei- und dreidimensionalen Werken bestückte zweite Ausstellungssaal eröffnet hingegen Einblicke in die Entwicklung des Œuvres und dem spezifischen Arbeiten des Künstlers mit unterschiedlichen Material- und Bildsprachen. In den späten 1980er Jahren sich zunächst in erster Linie als Musiker profilierend und im Bereich der Performance experimentierend\, begann Chris Hinze bald seine Auseinandersetzung mit Fragen nach archaischen Lebensformen und deren symbolischen Motivwelten sowie mythologischen Themen auch in Bildwelten zu überführen. Immer wiederkehrende Themenkomplexe sind hierbei das (spirituell konnotierte) Verhältnis von Mensch und Natur sowie die Idee unterschiedlichster Grenzüberschreitungen als intellektuelle\, transzendentale\, gleichermaßen jedoch auch physische und vor allem ästhetische Möglichkeiten der Überwindung (gesellschaftlicher) Zwänge\, Konventionen und (Selbst)Kontrollmechanismen. \n  \nEine Konstante des künstlerischen Schaffens von Chris Hinze ist die profunde Verankerung und Verbindung der Sphären von Musik und Bildender Kunst. So ist er bis heute aktives Mitglied der legendären Band Sandow. \n  \n\n…\nThe solo exhibition of Cottbus-based visual artist and musician Chris Hinze is presented in two parts. While the new\, site-specific\, room-filling installation „Room of Silence“ is on display in the exhibition hall Maschinenhaus 1\, the presentation in Schalthaus 3 takes a contrasting approach\, showcasing an overview of paintings in various techniques and sculptures from different periods of his career in a more traditional museum setting. \n  \nThe two exhibition spaces are designed to complement each other. Through sculptural and architectural interventions and sound\, the spatial installation transforms the museum context into an experiential space for visitors\, who can become active participants or remain silent observers. The second exhibition hall\, featuring two- and three-dimensional works in a more conventional style\, offers insights into the development of the artist’s oeuvre and his specific approach to working with diverse materials and visual languages. Initially establishing himself primarily as a musician and experimenting in performance art in the late 1980s\, Chris Hinze soon began to translate his exploration of archaic ways of life and their symbolic imagery\, as well as mythological themes\, into visual art. Recurring themes include the (spiritually connoted) relationship between humanity and nature\, and the idea of various forms of transgression as intellectual\, transcendental\, physical\, and above all\, aesthetic possibilities for overcoming (societal) constraints\, conventions\, and (self-)control mechanisms. \n  \nA constant in Chris Hinze’s artistic work is the profound integration and connection between the spheres of music and visual art. He remains an active member of the legendary band Sandow to this day.
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SUMMARY:Chris Hinze. Fragmente eines Wegs Raum der Stille
DESCRIPTION:jump to english version  \n  \nDie Einzelausstellung des 1969 in Cottbus geborenen Bildenden Künstlers und Musikers Chris Hinze ist zweiteilig angelegt. Während im Ausstellungssaal Maschinenhaus 1 die neue\, ortsspezifisch angelegte\, raumfüllende Installation Raum der Stille zu sehen ist\, ist die Präsentation im Schalthaus 3 (25.4. – 14.6.2026) kontrapunktisch ausgerichtet indem in geradezu klassisch musealer Form ein Überblick über Bildwerke unterschiedlicher Techniken sowie Skulpturen aus unterschiedlichen Schaffenszeiten gezeigt werden. \n  \nIn den späten 1980er Jahren sich zunächst in erster Linie als Musiker profilierend und im Bereich der Performance experimentierend\, begann Chris Hinze bald seine Auseinandersetzung mit Fragen archaischer Lebensformen und deren symbolischen Motivwelten sowie mythologischen Themen auch in Bildwelten zu überführen. Immer wiederkehrende Themenkomplexe sind hierbei das (spirituell konnotierte) Verhältnis von Mensch und Natur sowie die Idee unterschiedlichster Grenzüberschreitungen als intellektuelle\, transzendentale\, gleichermaßen jedoch auch physische und vor allem ästhetische Möglichkeit der Überwindung (gesellschaftlicher) Zwänge\, Konventionen und (Selbst)Kontrollmechanismen. \n  \nDer Raum der Stille wird durch skulptural-architektonische Interventionen sowie subtilen Klang transformiert. Die Rauminstallation verwandelt den musealen Kontext in einen Erfahrungsraum für Besucher*innen\, die zu aktiv Beteiligten werden\, aber auch stille Beobachter bleiben können. \n  \nDer Raum wird beidseitig durch einen doppelten Eingang gekennzeichnet: nach dem Öffnen der Saaltüren durchschreiten die Besucher*innen Torbögen\, die aus rohen Robinienstämmen gefertigt sind. Flankiert von zwei Skulpturengruppen schematischer Figuren\, findet sich in der Raummitte ein Kreis aus weißen\, runden Kissen\, die zur Mediation\, aber auch zum schlichten Verweilen genutzt werden können. Die auf Metallstäben angebrachten Figuren\, die jenen Kreis umringen\, ähneln formreduzierten menschlichen Gestalten\, die wie Schattenfiguren\, Wächter*innen\, Beschützer*innen oder auch Homunculi wirken. Aus Beton in den vorgeformten Waldboden genossen\, tragen die Figuren die Spuren ihres Entstehungsprozesses und -umfeldes indem Moos\, Baumnadeln oder Laub\, Erdreste etc. auf den Oberflächen des Beton sichtbar sind. Versatzstücke von Natur und Landschaft sind somit in die Skulpturenkörper\, sozusagen die Haut der Figuren eingeschrieben. \n  \nDie Figuren entstammen zwei unterschiedlichen Kontexten: einige von ihnen wurden im vergangenen Jahr im Rahmen des First Nation-Projektes\, einer von Chris Hinze in Jamlitz produzierten und gezeigten Open Air-Installation zu verschwundenen Orten und Leerstellen hergestellt. Weitere\, neue Figuren entstanden vor einigen Wochen im Wald bei Drebkau. Die Vermengung der Skulpturen aus unterschiedlichen Zeiten und Orten verknüpft somit auch verschiedene (Natur)Räume und deren geschichtliche Aufladung. \n  \nWährend der Ausstellungsdauer finden im Raum der Stille regelmäßig vom Künstler konzipierte und angeleitete Klang- und Mediationssitzungen statt. \n  \n\n…\nThe solo exhibition of visual artist and musician Chris Hinze\, born in Cottbus in 1969\, is presented in two parts. While the new\, site-specific\, room-filling installation „Raum der Stille“ (Room of Silence) is on display in the exhibition hall „Maschinenhaus 1″\, the presentation in “ Schalthaus 3″ is contrapuntal\, offering an overview of paintings in various techniques and sculptures from different periods of his career in a more traditional museum setting. \n  \nHaving initially established himself primarily as a musician and experimented in performance art in the late 1980s\, Chris Hinze soon began to translate his exploration of archaic ways of life and their symbolic imagery\, as well as mythological themes\, into visual art. Recurring themes include the (spiritually connoted) relationship between humanity and nature\, as well as the idea of various forms of transgression as an intellectual\, transcendental\, yet also physical and\, above all\, aesthetic possibility of overcoming (societal) constraints\, conventions\, and (self-)control mechanisms. \n  \nThe space of silence is transformed through sculptural and architectural interventions and subtle sound. The spatial installation transforms the museum context into an experiential space for visitors\, who can become active participants or remain silent observers. \n  \nThe space is marked by a double entrance on both sides: after opening the hall doors\, visitors pass through archways made of raw robinia trunks. Flanked by two groups of sculptural figures\, a circle of white\, round cushions is located in the center of the space\, which can be used for meditation or simply for quiet contemplation. The figures mounted on metal rods\, encircling the circle\, resemble simplified human forms\, appearing like shadow figures\, guardians\, protectors\, or even homunculi. Cast in concrete and embedded in the pre-formed forest floor\, the figures bear the traces of their creation and environment\, with moss\, pine needles\, leaves\, soil residue\, and other elements visible on the concrete surfaces. Fragments of nature and landscape are thus inscribed into the sculptural forms\, the very skin of the figures\, so to speak. \n  \nThe figures originate from two distinct contexts: some were created last year as part of the First Nation project\, an open-air installation by Chris Hinze in Jamlitz\, exploring vanished places and voids. Other\, newer figures were created a few weeks ago in a forest near Drebkau. This juxtaposition of sculptures from different times and places also connects various (natural) spaces and their historical significance. \n  \nDuring the exhibition\, sound and meditation sessions\, conceived and led by the artist\, will take place regularly in the Room of Silence.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Aufnahmezustand. Sammlungszugänge aus den Jahren 2021-2025"
DESCRIPTION:Zur Eröffnung der Ausstellung Aufnahmezustand. Sammlungszugänge aus den Jahren 2021-2025 \n  \nam Sonntag\, 26.4.2026 \nim Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst\, Rathaushalle Frankfurt (Oder)\, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. \n  \n11:00 – 13:00 Uhr freier Eintritt zur Ausstellung \n11:30 Uhr Begrüßung \nUlrike Kremeier Direktorin\, BLMK \nEinführung \nJohanna Huthmacher Kustodin Sammlung Druckgrafik\, Skulptur \nLinn Kroneck Kustodin Sammlung Malerei\, Handzeichnung \n  \nMusik \nJonas Hoth Singer-Songwriter
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LOCATION:Rathaushalle\, Marktplatz 1\, Frankfurt (Oder)\, 15230\, Deutschland
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SUMMARY:Aufnahmezustand Sammlungszugänge aus den Jahren 2021 – 2025
DESCRIPTION:Gerhard Altenbourg\, Horst Bartnig\, Ingrid Behla\, Daniel Behrens\, John Bock\, Jan Brokof\, André Butzer\, Marie Cuennet\, Walter Dexel\, César Domela\, Klaus Drechsler\, Andrea Engelmann\, Eberhard Göschel\, HAP Grieshaber\, Jean Hélion\, Mona Höke\, Vanessa Hoffmann\, Christa Jeitner\, Jürgen Jentzsch\, Kubiak & Rauch\, Yijiang Lin\, Ulrich Lindner\, Manfred Luther\, Thilo Maatsch\, Ute Mahler\, Jürgen Matschie\, Thomas Moecker\, Marc Naroska\, Lothar Reher\, Thomas Ring\, Eckehart Ruthenberg\, Karlheinz Schäfer\, Christine Schlegel\, Sven Schmidt\, Michael Schoenholtz\, Maya Schweizer\, Hella Stoletzki\, SUPERO\, Gudrun Trendafilov\, Sylvie Ungauer\, Falko Warmt\, Karla Woisnitza \n  \njump to english version  \n  \nDie Sammlung des BLMK bildet den Ausgangspunkt für die programmatischen Linien des Museums und ebenso für verschiedenste Themen- und Personalausstellungen. Unter dem Titel Aufnahmezustand präsentiert das BLMK ausgewählte Sammlungszugänge aus den letzten fünf Jahren. Gezeigt werden Werkgruppen\, die durch Ankauf oder Schenkung für das BLMK gewonnen wurden. Eine große Rolle spielen hierbei Konvolute\, die durch Nachlassschenkungen in die Sammlung kamen. Die Schau ist als Doppelausstellung angelegt und erstreckt sich über die zwei Ausstellungsorte Rathaushalle Frankfurt (Oder) und Dieselkraftwerk Cottbus. Obschon sich die Präsentationen wechselseitig ergänzen\, sind sie natürlich auch unabhängig voneinander und daher einzeln zu betrachten. \n  \nDie Arbeiten von Horst Bartnig\, dem Grande der Konkreten Kunst\, markieren einen Schwerpunkt in den Ausstellungen und bilden die Verbindung zwischen den beiden Schauen. Bartnigs Œuvre beruht auf dem bildkünstlerischen Erproben der Variabilität geometrischer Strukturen und serieller Ordnungen. Seine Malerei ebenso wie die Grafikfolgen und plastischen Objekte folgen einer mathematisch präzisen Logik. \n  \nDie Variation als Thema und Bildprinzip sind für den gesamte Frankfurter Ausstellungsteil bestimmend\, indem Figur\, Landschaft\, Architektur und abstrakte wie auch konkrete Experimente miteinander motivische Verbindungen eingehen. So stehen Zirkusbilder neben druckgrafischen und zeichnerischen Zustandsbeschreibungen und Landschaften finden sich im Holzschnitt\, als surreale Anmutung in der Fotografie oder einer flüchtigen Skizze in der Malerei. Tagebaulandschaften wenden den Blick Richtung Cottbus und Architektur meint Bunker ebenso wie Kathedralen oder Ruinen. Engel stürzen\, kauern sich zusammen\, schweben auf Plakaten davon. Das Selbstportrait rückt neben der Einzelfigur und den Akt. \n  \n\n…\nThe BLMK’s collection forms the starting point for the museum’s programmatic direction and also for a wide variety of thematic and solo exhibitions. Under the title Acquisition Status (Aufnahmezustand)\, the BLMK presents selected acquisitions from the last five years. On display are groups of works acquired through purchase or donation. A significant portion of these are collections received through bequests. The exhibition is conceived as a double exhibition\, spanning two venues: the Rathaushalle in Frankfurt (Oder) and the Dieselkraftwerk in Cottbus. Although the presentations complement each other\, they can also be viewed independently. \n  \nThe works of Horst Bartnig\, a leading figure in Concrete Art\, are a central focus of the exhibitions and serve as a link between the two shows. Bartnig’s oeuvre is based on the artistic exploration of the variability of geometric structures and serial orders. His paintings\, as well as his graphic series and sculptural objects\, follow a mathematically precise logic. \n  \nVariation as a theme and pictorial principle is central to the entire Frankfurt section of the exhibition\, with figures\, landscapes\, architecture\, and abstract as well as concrete experiments forming thematic connections. Circus scenes are juxtaposed with prints and drawings depicting states of being\, and landscapes appear in woodcuts\, as surreal impressions in photography\, or as fleeting sketches in paintings. Open-cast mining landscapes direct the gaze towards Cottbus\, and architecture encompasses bunkers as well as cathedrals and ruins. Angels tumble\, cower\, and float away on posters. The self-portrait is juxtaposed with the individual figure and the nude.
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SUMMARY:Finissage-Führung in "Sabine Barber. Beim Anbruch des Morgens. Textile Bilder"
DESCRIPTION:Informationen zur Ausstellung Sabine Barber. Beim Anbruch des Morgens. Textile Bilder \n  \nHinweis: Führungen finden erst ab 3 Teilnehmer*innen statt
URL:https://www.blmk.de/programm/finissage-fuehrung-in-sabine-barber-beim-anbruch-des-morgens-textile-bilder/
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SUMMARY:Führung in "Gemachte Männer. Körper\, Gestus\, Habitus maskuliner Bildwelten"
DESCRIPTION:Informationen zur Ausstellung Gemachte Männer. Körper\, Gestus\, Habitus maskuliner Bildwelten \n  \nHinweis: Führungen finden erst ab 3 Teilnehmer*innen statt
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SUMMARY:Kunstkreis 60+ in "Chris Hinze. Fragmente eines Wegs"
DESCRIPTION:Informationen zur Ausstellung Chris Hinze. Fragmente eines Wegs \n  \nHinweis: Führungen finden erst ab 3 Teilnehmer*innen statt
URL:https://www.blmk.de/programm/kunstkreis-60-in-chris-hinze-fragmente-eines-wegs/
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SUMMARY:KUNST hinterm EISERNEN REDOX. Bild Text Klang
DESCRIPTION:Sabine Hermann\, Klaus Killisch mit Enikdu rankX und Uri Killisch sowie Ariadne Pabst\, Nathalie Schörken & Torben Appel. Mit Texten von Brigitte Struzyk und Detlef Opitz\n  \nMit REDOX gestalten die Künstler*innen einen interdisziplinären Abend zwischen Screening\, Performance\, Lesung und Live-Musik. Ausgangspunkt sind Kunstwerke von Sabine Herrmann und Klaus Killisch aus der Sammlung des BLMK: Malerei\, Fotografie und Künstlerbuchprojekte\, die in der späten DDR und der Zeit danach entstanden sind. \nDie Präsentation grossformatiger\, vom Schnürboden in den Raum gehängten Malereien bilden den Ausgangspunkt für ein sich im Verlauf der Veranstaltung wandelnden Bühnensetting. Projektionen grafischer Werke und Fotografie transformieren den Bild/Raum analog zur musikalischen Intervention\, die sich mit Live gelesenen Textfragmenten aus Künstlerbüchern\, also künstlerischen Nischenprojekten der 1980er Jahre verknüpft werden. \n  \nDer Titel REDOX verweist auf den chemischen Prozess der Oxidation und Reduktion – eine Reaktion von Abgabe und Aufnahme\, von Transformation und Energieübertragung. Dieses Prinzip bildet die konzeptuelle Grundlage des Abends: Archivmaterial wird nicht historisch abgeschlossen präsentiert\, sondern als aktiver Bestandteil eines gegenwärtigen künstlerischen Prozesses verstanden. \n  \nDie präsentierten (historischen) Kunstwerke thematisieren u.a. Öffentlichkeit und Kontrolle\, Körper und Handlung\, Sprache und Bildproduktion unter politischen und gesellschaftlichen Spannungsbedingungen. In der Live-Zusammenarbeit mit den Musikern und Schauspieler*innen entstehen neue Konstellationen von Bild\, Text und Klang\, die das Material aktualisieren und in einen offenen Dialog mit der Gegenwart überführen. Die musikalische Ebene agiert dabei nicht illustrativ\, sondern als gleichwertiger Partner. Elektronische Strukturen\, Improvisation und körperliche Klänge reagieren auf Bildrhythmen\, Schnitte und Pausen und erzeugen eine performative Verdichtung des Archivs. \n  \nIntro\n1.Teil was immer \nGedichte aus dem Buch von Brigitte Struzyk mit Grafiken von Sabine Herrmann \n2.Teil JEDER JEDEN & RETOUR \nSzenischen Lesung des Comic Buches\, Text von Detlef Opitz Zeichnungen Klaus Killisch \n3.Teil was immer \nGedichte aus dem Buch von Brigitte Struzyk mit Bildern von Sabine Herrmann \nOutro\nThe Mystic Klaus Killisch\, Robert Fitterman \nGespräch\n\n  \n  \nEine Kooperation zwischen dem Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst und dem Staatstheater Cottbus \n  \nTickets erhältlich über das Staatstheater Cottbus \n Tickets
URL:https://www.blmk.de/programm/kunst-hinterm-eisernen-redox-bild-text-klang/
LOCATION:Staatstheater Cottbus\, Schillerplatz 1\, Cottbus\, Deutschland
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SUMMARY:Wochenend-Workshop Siebdruck mal anders. Plastisches Gestalten
DESCRIPTION:In unserer Werkstatt bieten wir an zwei Tagen einen Kurs zum Thema Siebdruck auf Keramik an. In diesem Kurs erhalten die Teilnehmer*innen eine Einführung in diese besondere Gestaltungstechnik. Dabei wird ein Verfahren vermittelt\, mit dem individuelle Kunstwerke\, einfache Werbeartikel sowie dekorative Fliesen gestaltet werden können. Teilnahmevoraussetzung ist\, dass bereits grundlegende Kenntnisse im Töpfern vorhanden sind. \n  \nSa 18.4. & So 2.5.26 | 10:00-12:00 Uhr \nAnmeldung bis 6.4.26 und weitere Informationen\nKunstvermittlung Cottbus\nkunstvermittlung.cottbus@blmk.de\nTelefon +49 355 49494045 \nAnmeldeformular zum Ausdrucken
URL:https://www.blmk.de/programm/wochenend-workshop-siebdruck-mal-anders-plastisches-gestalten-2/2026-05-02/
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SUMMARY:Wochenend-Workshop Siebdruck mal anders. Plastisches Gestalten II
DESCRIPTION:In unserer Werkstatt bieten wir an zwei Tagen einen Kurs zum Thema Siebdruck auf Keramik an. In diesem Kurs erhalten die Teilnehmer*innen eine Einführung in diese besondere Gestaltungstechnik. Dabei wird ein Verfahren vermittelt\, mit dem individuelle Kunstwerke\, einfache Werbeartikel sowie dekorative Fliesen gestaltet werden können. Teilnahmevoraussetzung ist\, dass bereits grundlegende Kenntnisse im Töpfern vorhanden sind. \n  \nSa 18.4. & So 2.5.26 | 13:00-16:00 Uhr \nAnmeldung bis 6.4.26 und weitere Informationen\nKunstvermittlung Cottbus\nkunstvermittlung.cottbus@blmk.de\nTelefon +49 355 49494045 \nAnmeldeformular zum Ausdrucken
URL:https://www.blmk.de/programm/wochenend-workshop-siebdruck-mal-anders-plastisches-gestalten-ii/2026-05-02/
LOCATION:Dieselkraftwerk\, Uferstraße/Am Amtsteich 15\, Cottbus\, 03046\, Deutschland
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SUMMARY:Führung in "Merkwürdig? Merk würdig! Fotografien aus der Sammlung des BLMK"
DESCRIPTION:Informationen zur Ausstellung Merkwürdig? Merk würdig! Fotografien aus der Sammlung des BLMK \n  \nHinweis: Führungen finden erst ab 3 Teilnehmer*innen statt
URL:https://www.blmk.de/programm/fuehrung-in-merkwuerdig-merk-wuerdig-fotografien-aus-der-sammlung-des-blmk-2/
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SUMMARY:Führung in "Gemachte Männer. Körper\, Gestus\, Habitus maskuliner Bildwelten"
DESCRIPTION:Informationen zur Ausstellung Gemachte Männer. Körper\, Gestus\, Habitus maskuliner Bildwelten \n  \nHinweis: Führungen finden erst ab 3 Teilnehmer*innen statt
URL:https://www.blmk.de/programm/fuehrung-in-gemachte-maenner-koerper-gestus-habitus-maskuliner-bildwelten-4/
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SUMMARY:Mittagspausenführung in "Aufnahmezustand. Sammlungszugänge aus den Jahren 2021-2025"
DESCRIPTION:Informationen zur Ausstellung Aufnahmezustand. Sammlungszugänge aus den Jahren 2021-2025 \n  \nAnmeldung bis 4.5.26 erforderlich\nJette Panzer Kunstvermittlung Frankfurt (Oder) \nkunstvermittlung.frankfurt@blmk.de\nTelefon +49 335 28395912
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SUMMARY:Workshop Geschlechterbilder im Dialog
DESCRIPTION:Zwei Cottbuser Kulturinstitutionen beleuchten parallel unterschiedliche Perspektiven auf Geschlecht und Identität: Das BLMK zeigt in der Ausstellung Gemachte Männer künstlerische Auseinandersetzungen mit Männlichkeitsbildern ab der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die SFPM widmet sich Fürstin Lucie und weiblichen Lebenswelten des 19. Jahrhunderts im Umfeld des Fürstenpaares Pückler. Der Workshop bringt diese historischen Kontexte in einen produktiven Dialog. \n  \nBLMK (Dieselkraftwerk)\nNach einer Führung durch die Ausstellung analysieren wir Bildstrategien\, Körperinszenierungen und visuelle Codes von „Männlichkeit“. Im anschließenden grafischen Praxisteil untersuchen wir formale Mittel wie Linie\, Komposition und Ausdruck – und entwickeln eigene Arbeiten\, die Zuschreibungen reflektieren oder brechen. \n  \nBranitz (SFPM)\nAusgehend von historischen Porträts und biografischen Zeugnissen zu Fürstin Lucie wechseln wir in die plastische Praxis. Mit Draht als zeichnerischem Material im Raum und Gips zur Formgebung entstehen dreidimensionale Arbeiten\, die historische Weiblichkeitsbilder und moderne Männlichkeitsentwürfe miteinander in Beziehung setzen. \n  \nDer Workshop verbindet kunsthistorische Analyse mit eigener künstlerischer Praxis. Die entstandenen Arbeiten werden im Rahmen einer Präsentation im Park Branitz öffentlich gezeigt. \n  \nDi 5.5. (Branitz\, SFPM) & Mi 6.5.26 (BLMK Dieselkraftwerk) | 17:00-20:00 Uhr \nAnmeldung bis 28.4.26 und weitere Informationen\nKunstvermittlung Cottbus\nkunstvermittlung.cottbus@blmk.de\nTelefon +49 355 49494045 \nAnmeldeformular zum Ausdrucken
URL:https://www.blmk.de/programm/workshop-geschlechterbilder-im-dialog/
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SUMMARY:Wochenend-Workshop UNTYPISCH. Portraits in ungewöhnlichen Farbfamilien und Formen
DESCRIPTION:Portraits in ungewöhnlichen Farbfamilien sind ein faszinierendes Experiment\, bei dem sich die Wirkung eines Werkes nicht nur stark verändert\, sondern je nach Farbund Technikwahl eine neue Dimension des Ausdrucks entsteht. Angeleitet von Paulina Scheel haben alle Kursteilnehmer*innen die Möglichkeit eine kleine Portraitserie zu gestalten\, nachdem zuvor eine Portraitvorlage erstellt wurde. Durch ein Variieren verschiedener Farben und Techniken entstehen bei ein und derselben Vorlage immer wieder neue Eindrücke und Wirkungen. Senden Sie uns zusammen mit ihrer Mail-Anmeldung ein Foto zu\, das als ausgedruckte Vorlage dienen kann! \n  \nAnmeldung bis zum 30.4.26 und weitere Informationen\nJette Panzer Kunstvermittlung Frankfurt (Oder) \nkunstvermittlung.frankfurt@blmk.de\nTelefon +49 335 28395912 \nAnmeldeformular zum Ausdrucken
URL:https://www.blmk.de/programm/wochenend-workshop-untypisch-portraits-in-ungewoehnlichen-farbfamilien-und-formen/
LOCATION:Rathaushalle\, Marktplatz 1\, Frankfurt (Oder)\, 15230\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Joachim Völkner. Im Wachen träumen"
DESCRIPTION:Zur Eröffnung der Ausstellung Joachim Völkner. Im Wachen träumen \n  \nam Sonntag\, 10.5.2026 \nim Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst\, Packhof Frankfurt (Oder)\, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. \n  \n11:00 – 13:00 Uhr freier Eintritt zur Ausstellung \n11:30 Uhr Begrüßung \nUlrike Kremeier Direktorin\, BLMK \nEinführung \nLinn Kroneck Kustodin Sammlung Malerei\, Handzeichnung \n  \nSabine Herrmann liest Texte von Joachim Völkner zur Musik
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SUMMARY:Joachim Völkner Im Wachen träumen
DESCRIPTION:Joachim Völkner mit Lutz Friedel\, Rolf Händler\, Willy Kriegel\, Curt Querner\, Hans Vent und Doris Ziegler \n  \njump to english version  \n  \nIn seinem Tagebuch schilderte Joachim Völkner (1949 Berlin/DDR – 1986 ebenda) sowohl die beunruhigenden Erschütterungen der nächtlichen Alpträume als auch die Annehmlichkeiten des täglichen Träumens im Wachen. Der Autodidakt gehörte in den 1970er und 1980er Jahren zur jüngsten Künstler*innengeneration in der DDR und entwickelte einen in sozialer Verantwortung wurzelnden Realismus. In seinem Œuvre finden sich nicht nur Porträts\, sondern auch Familienkonstellationen\, Straßenszenen oder biblische Motive. \n  \nDer menschliche Kopf ist Völkner zu seinem Generalthema geworden. Physiognomien vom Kindes- bis zum Greisenalter reizten ihn. Er tastete sich durch die Gesichter und analysierte präzise die Spuren des Lebens. Dabei faszinierte ihn die Ergründung emotionaler Seins-Zustände. Seine Protagonist*innen sind zumeist Bekannte\, Verwandte und Freund*innen\, aber auch verehrte Berühmtheiten. Sein eigenes Konterfei erkundete er mittels ganzer Porträtfolgen. Seine Selbstbildnisse sind ungeschönte und rücksichtslose Ich-Befragungen. Die Kinderdarstellungen zeigen den Nachwuchs nicht als idealisierte Wesen\, sondern als eigenständiges Individuum mit subjektiver Gefühlswelt. Viele dieser Werke thematisieren ein Unerfülltsein kindlicher Ansprüche. Anstelle von Unbeschwertheit zeigt sich eine Atmosphäre innerer Leere und Isolation\, die durch schmale Bildräume wie den fahlen Widerschein grauer Mauern noch verstärkt wird. \n  \nDie Ausstellung Im Wachen träumen soll an der Wiederentdeckung der singulären künstlerischen Position von Joachim Völkner mitwirken. Sechs Werke aus der Sammlung des BLMK wurden ihm zur Seite gestellt\, die zum spannungsreichen Dialog einladen. Es handelt sich um kunsthistorische Vorbilder und Weggefährt*innen\, die ihre Werke wie Völkner zumeist in den 1980er Jahren geschaffen haben. \n  \n\n…\nIn his diary\, Joachim Völkner (1949 Berlin/GDR – 1986 ibid.) described both the unsettling shocks of his nightly nightmares and the comforts of daydreaming while awake. A self-taught artist\, he belonged to the youngest generation of artists in the GDR during the 1970s and 80s and developed a realism rooted in social responsibility. His oeuvre includes not only portraits\, but also family constellations\, street scenes\, and biblical motifs. \n  \nThe human head became Völkner’s central theme. Physiognomies from childhood to old age fascinated him. He explored faces\, meticulously analyzing the traces of life. He was particularly captivated by the exploration of emotional states of being. His subjects were mostly acquaintances\, relatives\, and friends\, but also revered celebrities. He explored his own likeness through entire series of portraits. His self-portraits are unvarnished and ruthless examinations of the self. His depictions of children show offspring not as idealized beings\, but as independent individuals with their own subjective emotional worlds. Many of these works address the unfulfilled aspirations of childhood. Instead of lightheartedness\, an atmosphere of inner emptiness and isolation prevails\, further intensified by narrow pictorial spaces and the pale reflection of gray walls. \n  \nSince the 1980s\, there has been no solo exhibition of Joachim Völkner’s work. After almost 40 years\, Völkner’s oeuvre is now being presented comprehensively in a solo exhibition at the BLMK. This exhibition aims to contribute to the rediscovery of Joachim Völkner’s singular artistic position. Six artists from the BLMK collection have been placed alongside his works\, inviting a dynamic dialogue. These are works by art historical role models and contemporaries who\, like Völkner\, mostly created their pieces in the 1980s.
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SUMMARY:Familienbande KunstBingo (4+)
DESCRIPTION:Begebt euch gemeinsam mit uns und euren Geschwistern\, Eltern\, Großeltern und Freund*innen einmal im Monat auf eine interaktive Entdeckertour durchs Kunstmuseum. Haben alle genug gesehen\, bieten unsere Atelierräume Möglichkeiten\, das Erlebte umgeben von Originalen in die Praxis umzusetzen. Dabei gleicht kein Termin dem anderen und wir probieren immer wieder neue Techniken und Materialien sowie Anregungen für zu Hause aus. Darüber hinaus bieten wir immer wieder spezielle Kurse\, wie etwa den Mutter-Tochter-Workshop nur für Familien an. \n\nUm die Ecke gedacht: Schaut genau hin und findet die passenden Kunstwerke! Nachdem ihr mit Hilfe des Kunst-Bingos viele kreative Eindrücke sammeln konntet\, werden wir anschließend mit Hilfe eines Spiels selbst künstlerisch produktiv. \n  \nAnmeldung bis zum 7.5.26 und weitere Informationen\nJette Panzer Kunstvermittlung Frankfurt (Oder) \nkunstvermittlung.frankfurt@blmk.de\nTelefon +49 335 28395912\nAnmeldeformular zum Ausdrucken
URL:https://www.blmk.de/programm/familienbande-kunstbingo-4/
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SUMMARY:Oscar Murillo Social Mapping
DESCRIPTION:Das Projekt „Social Mapping“ steht im Zusammenhang mit Murillos aktueller Ausstellung „Kollektive Osmose“ im DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam\, die seit März 2026 zu sehen ist. In dieser Ausstellung untersucht der Künstler Formen von Austausch\, Gemeinschaft und künstlerischer Teilhabe. Im Rahmen der Präsentation initiierte Murillo ein deutschlandweites Netzwerk von „Social Mapping“ Aktionen\, an denen verschiedene Institutionen beteiligt sind. Die entstehenden Leinwände werden anschließend Teil eines größeren künstlerischen Zusammenhangs innerhalb der Ausstellung in Potsdam. \n  \nMit seiner Teilnahme wird das BLMK zu einem dieser Orte kollektiver künstlerischer Praxis. Während der Projektlaufzeit im BLMK Dieselkraftwerk Cottbus (12.5. – 30.5.26) können Besucher*innen frei mit Stiften und Farben auf einer großformatigen Leinwand zeichnen\, schreiben oder markieren. Auf diese Weise entstehen vielschichtige visuelle „Kartografien“ gemeinsamer Erfahrungen\, Gedanken und Perspektiven. Murillos Projekt versteht das Zeichnen dabei als offene soziale Handlung und als Möglichkeit\, unterschiedliche Stimmen sichtbar zu machen.
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SUMMARY:Filmvorführung & Gespräch Das Nomadische Gen "Detzman Walking"
DESCRIPTION:Detzman Walking\, DE 2020 (OmU)\, 82 min \nR: Kai-Uwe Kohlschmidt mit Mangan25\, Gais und Gayti Tiweyu\, Walter Teunzac\, Nagau Daram u.a. \n  \nDie Künstlergruppe Mangan25 macht sich auf die Spuren kolonialer und postkolonialer Verwerfungen: Allein mit einem Papagei versteckte sich während des ersten Weltkriegs versteckte sich deutsche Kolonial-Offizier Hermann Detzner versteckte im Dschungel von Kaiser-Wilhelm-Land\, dem heutigen Papua-Neuguinea. Für manche Menschen der Finschhafen-Region ist er jedoch heute eine Gottheit\, die im verborgenen Gutes tut. \n  \n  \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n \n \n\n  \nIn Kooperation mit dem Filmfestival Cottbus
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SUMMARY:Konzert Samuel Choi
DESCRIPTION:Samuel Choi spielt Werke von Chopin und Medelssohn-Bartholdy \n  \nDeutsche Chopingesellschaft e.V. – Regionalverband Brandenburg
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SUMMARY:Internationaler Museumstag 2026 in Frankfurt (Oder)
DESCRIPTION:Werfen Sie einen Blick in unsere aktuellen Ausstellungen. Am Internationalen Museumstag gilt freier Eintritt. \n  \nRATHAUSHALLE\n  \nAufnahmzustand \nSammlungszugänge aus den Jahren 2021 – 2025 \n  \nDie Ausstellung Aufnahmezustand in Frankfurt (Oder) konstelliert Werkgruppen quer durch alle Ausdrucksformen der bildenden Kunst\, der Fotografie und Plakatkunst\, die in den letzten fünf Jahren durch Schenkung oder Ankauf für die Sammlung des BLMK gewonnen werden konnten. Die Variation als Thema und Bildprinzip sind für den gesamten Frankfurter Ausstellungsteil bestimmend\, indem Figur\, Landschaft\, Architektur und abstrakte wie auch konkrete Experimente miteinander motivische Verbindungen eingehen. \n  \nMit Werken von Gerhard Altenbourg\, Horst Bartnig\, Ingrid Behla\, Daniel Behrens\, John Bock\, Jan Brokof\, André Butzer\, Marie Cuennet\, Walter Dexel\, César Domela\, Klaus Drechsler\, Andrea Engelmann\, Eberhard Göschel\, HAP Grieshaber\, Jean Hélion\, Mona Höke\, Vanessa Hoffmann\, Christa Jeitner\, Jürgen Jentzsch\, Kubiak & Rauch\, Yijiang Lin\, Ulrich Lindner\, Manfred Luther\, Thilo Maatsch\, Ute Mahler\, Jürgen Matschie\, Thomas Moecker\, Marc Naroska\, Lothar Reher\, Thomas Ring\, Eckehart Ruthenberg\, Karlheinz Schäfer\, Christine Schlegel\, Sven Schmidt\, Michael Schoenholtz\, Maya Schweizer\, Hella Stoletzki\, SUPERO\, Gudrun Trendafilov\, Sylvie Ungauer\, Falko Warmt\, Karla Woisnitza \n  \n*Eine parallel konzipierte Präsentation mit weiteren Neuerwerbungen wird am 12. Juni 2026 im BLMK Dieselkraftwerk Cottbus eröffnet* \n  \n\nPACKHOF\n  \nJoachim Völkner \nIm Wachen träumen \n  \nDer Autodidakt Joachim Völkner gehörte in den 1970er und 1980er Jahren zur Generation junger Künstler in der DDR und entwickelte einen in sozialer Verantwortung wurzelnden Realismus. In seinem Œuvre finden sich nicht nur Porträts\, sondern auch Familienkonstellationen\, Straßenszenen oder biblische Motive.  Der menschliche Kopf ist Völkner zu seinem Generalthema geworden. Physiognomien vom Kindes- bis zum Greisenalter reizten ihn. Er tastete sich durch die Gesichter und analysierte präzise die Spuren des Lebens. Dabei faszinierte ihn die Ergründung emotionaler Seins-Zustände. Die Ausstellung Im Wachen träumen soll an der Wiederentdeckung der singulären künstlerischen Position von Joachim Völkner mitwirken. Sechs Werke aus der Sammlung des BLMK wurden ihm zur Seite gestellt\, die zum spannungsreichen Dialog einladen. Es handelt sich um kunsthistorische Vorbilder und Weggefährt*innen\, die ihre Werke wie Völkner zumeist in den 1980er Jahren geschaffen haben.
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SUMMARY:Im Gefängnis - Ein Comic-Projekt von Patricia Thoma Ausstellung & Workshops
DESCRIPTION:Das Gefängnis kann als Brennglas für gesellschaftliche Missstände gesehen werden. Hier sind Menschen inhaftiert\, die kleinkriminell geworden und suchterkrankt sind\, gewalttätig geworden sind und auch politisch motivierte Straftaten begangen haben. Die Schwere und Motive ihrer Taten könnten unterschiedlicher nicht sein. Das Gefühl aber\, von der Gesellschaft fallengelassen und ignoriert zu werden\, verbindet sie alle. Häusliche Gewalt\, Schulabbruch und Perspektivlosigkeit führten bei vielen in einen Teufelskreis aus Drogen\, Kriminalität und Gewalt. \nViele haben ein Bild vom „Knast“ im Kopf\, obwohl nur wenige jemals dort gewesen sind oder mit inhaftierten Menschen zu tun haben. Menschen in Haft werden auf ihre Taten reduziert\, doch sie alle haben Freund*innen\, Familie und oft auch Kinder\, die in Pflegefamilien leben. Häufig werden sie von der Gesellschaft verurteilt und ausgegrenzt. Im Gefängnis sollen die inhaftierten Menschen resozialisiert und auf das Leben „draußen“ vorbereitet werden\, wie es im Gefängnisjargon heißt. Die Menschen im Gefängnis eint eines: die Hoffnung auf ein Leben in Freiheit und einen Neuanfang im Kreis ihrer Familie und Freund*innen. \n  \nDie Illustratorin Patricia Thoma hat sich über drei Jahre immer wieder hinter hochgesicherte Gitter und Mauern in Haftanstalten in Cottbus und ganz Deutschland begeben und mit inhaftierten Menschen gezeichnet. Die Ausstellung zeigt die entstandenen Bildergeschichten\, in denen uns die Menschen einen Einblick in ihren Alltag zwischen Zelle\, Arbeit und Therapie gewähren\, der aufwühlt\, schockiert und nicht zuletzt durch schwarzen Humor geprägt ist. \n  \nDie Workshops in den Gefängnissen wurden von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin\, Brandenburg und Sachsen-Anhalt\, Hamburg und Schleswig-Holstein\, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sowie vom StadtPalais – Museum für Stuttgart finanziert.  Die Ausdrucke der Comics auf Leinwand wurden von der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale) gesponsert. Das Vermittlungsangebot zur Ausstellung wird vom Ministerium für Bildung\, Jugend und Sport des Landes Brandenburg unterstützt.
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SUMMARY:Internationaler Museumstag 2026 in Cottbus
DESCRIPTION:jump to english version  \n  \nEngagiert für unsere Museen\n  \nWerfen Sie einen Blick in die aktuellen Ausstellungen\, erleben Sie Kunst und werden Sie selbst kreativ. Wir feiern den internationalen Museumstag mit tollen Mitmach-Angeboten\, kurzen Führungen u.v.m. Und es gibt Eis\, Kaffee und Kuchen! \n  \nProgramm 12:00 – 18:00 Uhr\n  \nMitmach-Angebote\n  \nTöpfern & Masken \nWir formen Masken und Gesichter aus Ton und entdecken die Kunst des plastischen Gestaltens – mit Anna-Maria Sieben und Andrea Natke \nGraffiti \nWir sprayen Graffitis und entdecken die Kunst der Streetart – mit Nick da Silva Dias* \nPrints & Portraits \nWir drucken Portraits und entdecken die Druckkunst- mit MiA – Mädchen in Aktion am Frauenzentrum Cottbus e.V. \nComic-Selfies \nWir zeichnen Comic-Selfies und entdecken die Comic-Kunst – mit Patricia Thoma \nFoto-Collagen\, Memes & Dreams\nWir gestalten Collagen aus Fotos und entdecken die experimentelle Fotografie – mit Nemanja Delja* und Mia Scharfenberg \nGaming & KI-Kunst\nWir tauchen in verschiedene Rollen\, reisen in die Vergangenheit und entdecken den Gaming-Kosmos und die KI-Kunst – mit dem Game REACH von/mit Tobias Tarnow und Konstantin van Rinsum* \nSorbmaxxing & Serbski Slay\nWir sorbmaxxen unseren Look mit Stickereien und Schleifenbändern und entdecken sorbische/wendische Wörter – mit Tamko Hägler und Unterstützung vom kolektiw wakuum* \nMalen & Mapping\nWir malen an einem gemeinsamen Bild und werden Teil des partizipativen Kunstprojekts Social Mapping vom Studio Oscar Murillo. \n  \nKurzführungen & Rundgänge\n  \nab 14:00 Uhr | REISEN INS BILD | Kurzführungen (jeweils 15 min)\nWir entdecken ausgewählte Kunstwerke in den aktuellen Ausstellungen – begleitet von Anna-Maria Sieben\, Hans Y. Kiesler und Christine Rahn \n14:00 Uhr | in Chris Hinze. Fragmente eines Wegs \n15:00 Uhr | in Merkwürdig? Merk würdig! Fotografien aus der Sammlung des BLMK \n17:00 Uhr | in Gemachte Männer. Körper\, Gestus\, Habitus maskuliner Bildwelten \n  \n14:00 Uhr | RUNDGÄNGE IM DIALOG\nMein Lieblingsbild – Mein Männerbild in Gemachte Männer. Körper\, Gestus\, Habitus maskuliner Bildwelten \nWir gehen in die Ausstellung. Wir schauen uns Bilder an. Wir sprechen über Kunst. Wir reden darüber\, was männliche Identitäten heute bedeuten. Alle können mitmachen und ihre Sicht teilen – mit Macht los e.V. und dem Freizeitclub\, CSD-Cottbus e.V. u.a. \n  \nAlle Programmpunkte sind kostenfrei. *Die Angebote sind Teil des MAKERSPACE – Wir: Transformer*innen in der (Sch)Lausitz. \n  \n  \n\n		\n\n\n…\nInternational Museum Day – Museums uniting in a divided world\n  \nTake a look at the current exhibitions\, experience art\, and get creative yourself. We’re celebrating International Museum Day with great hands-on activities\, short guided tours\, and much more. And there will be ice cream\, coffee\, and cake! \n  \nProgram 12 p.m. – 6 p.m.\n  \nHands-on Activities\n  \nPottery & masks \nWe shape masks and faces from clay and discover the art of sculpting – with Anna-Maria Sieben and Andrea Natke \nGraffiti \nWe spray graffiti and discover street arts – with Nick da Silva Dias* \nPrints & Portraits \nWe print portraits and discover the art of printmaking – with MiA – Mädchen in Aktion at Frauenzentrum Cottbus e.V. (Cottbus Women’s Centre e.V.) \nComic Selfies \nWe draw comic selfies and explore the basics of creating comics – with Patricia Thoma \nPhoto Collages\, Memes & Dreams \nWe create collages from photographs and discover experimental photography – with Nemanja Delja* and Mia Scharfenberg \nGaming & AI Arts \nWe step into different roles\, travel back in time and explore the world of gaming and AI arts – with the game REACH by/with Tobias Tarnow and Konstantin van Rinsum* \nSorbmaxxing & Serbski Slay\nWe sorbmaxx our look with embroidery and ribbons and discover Sorbian/Wendish words – with Tamko Hägler and support by kolektiw wakuum* \nPainting & Mapping \nWe paint a collaborative picture and become part of the participatory art project Social Mapping by Studio Oscar Murillo. \n  \nShourt tours & walks\n  \nfrom 2:00 pm | JOURNEYS INTO THE IMAGE | Short guided tours (15 mins each) \nWe explore selected artworks in the current exhibitions – with Anna-Maria Sieben\, Hans Y. Kiesler and Christine Rahn \n2:30 pm | in Chris Hinze. Fragmente eines Wegs \n3:30 pm | in Merkwürdig? Merk würdig! Fotografien aus der Sammlung des BLMK \n5:30 pm | in Gemachte Männer. Körper\, Gestus\, Habitus maskuliner Bildwelten \n  \n4:00 pm | GUIDED TOURS IN DIALOGUE \nMy Favourite Picture – My Image of Men in Gemachte Männer. Körper\, Gestus\, Habitus maskuliner Bildwelten \nWe go into the exhibition. We look at pictures. We talk about art. We discuss what we mean by male identities. Everyone can join in and share their perspective – with Macht los e.V. and the Freizeitclub\, CSD Cottbus e.V. and more. \n  \nThe programme is free of charge. *The events are part of the MAKERSPACE – Wir: Transformer*innen in der (Sch)Lausitz. \n 
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DESCRIPTION:Im MAKERSPACE bieten wir Jugendlichen eine kreative Plattform\, ihre Zukunftsvisionen und Perspektiven auf den Lausitzer Strukturwandel auszudrücken. Von Mai bis November 2026 laden wir zu verschiedenen Workshop- und Veranstaltungsformaten ein\, die wir mit Partnern und Expert*innen in der kulturellen Bildung realisieren. \n  \nEntdeckt Graffiti & Streetart und probiert das Sprayen aus. \n  \nWeitere Termine Mo 1.6.\, 22.6. & 6.7.26 | jeweils 16:00-19:00 Uhr \nAnmeldung mit Code „Graffiti“ und weitere Informationen\nChristine Rahn Mitarbeiterin Outreach\nc.rahn@blmk.de\nTelefon +49 355 49494026 \n  \nDas Projekt wird gefördert durch den Teilnahmefonds Brandenburg \n  \n\n		\n\n 
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SUMMARY:Führung in "Merkwürdig? Merk würdig! Fotografien aus der Sammlung des BLMK"
DESCRIPTION:Informationen zur Ausstellung Merkwürdig? Merk würdig! Fotografien aus der Sammlung des BLMK \n  \nHinweis: Führungen finden erst ab 3 Teilnehmer*innen statt
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SUMMARY:Führung in "Chris Hinze. Fragmente eines Wegs"
DESCRIPTION:Informationen zur Ausstellung Chris Hinze. Fragmente eines Wegs \n  \nHinweis: Führungen finden erst ab 3 Teilnehmer*innen statt
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