Standorte des BLMK

Cottbus (CB)

Dieselkraftwerk

Uferstraße/Am Amtsteich 15
03046 Cottbus Deutschland
Tel: +49 355 4949 4040
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
10 bis 18 Uhr

Bitte beachten Sie unsere Sonder­öffnungs­­zeiten an Feier­tagen und die Angebote zu verschie­denen Ticket­­preisen
Eintrittspreise

Alle Ausstellungsräume, der Veranstaltungssaal und das mukk. sind z.T. über Aufzüge barrierefrei zu erreichen.

Frankfurt (Oder) (FF)

Rathaushalle

Marktplatz 1
15230 Frankfurt (Oder) Deutschland
Tel: +49 335 28396183
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
11 bis 17 Uhr

Bitte beachten Sie unsere Sonder­öffnungs­­zeiten an Feier­tagen und die Angebote zu verschie­denen Ticket­­preisen
Eintrittspreise

Eingang durchs Rathaus.
Die Ausstellungsräume sind über Aufzüge erreichbar.

Frankfurt (Oder) (FF)

Packhof

Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11
15230 Frankfurt (Oder) Deutschland
Tel: +49 335 4015629
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
11 bis 17 Uhr

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Eintrittspreise

Ausstellungsräume sind nicht barrierefrei: Besuch bitte nur mit Begleitperson.

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Sa. 9.11. | 18 Uhr | UNBEKANNTE MODERNE | CB Dieselkraftwerk

29. FilmFestival Cottbus zu Gast im BLMK

Das BLMK in Cottbus ist eine der Spielstätten des 29. FilmFestival Cottbus. An insgesamt vier Vorstellungsterminen wird die Programmreihe "Zwischen Bauhaus und Brutalismus: Zum Umgang mit dem Erbe der sozialistischen Architektur-Moderne" gezeigt. Die Reihe und das Ausstellungsprojekt UNBEKANNTE MODERNE des BLMK spannen ein medienübergreifendes Panorama, das sich der Moderne und seinem Erbe in Architektur, aber auch in bildender Kunst und Design widmet.

Beschreibung

Veranstaltungsort

Dieselkraftwerk
Uferstraße/Am Amtsteich 15
03046 Cottbus Deutschland
Telefon:
Tel: +49 355 4949 4040
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
10 bis 18 Uhr

Bitte beachten Sie unsere Sonder­öffnungs­­zeiten an Feier­tagen und die Angebote zu verschie­denen Ticket­­preisen
Eintrittspreise

Das vor 100 Jahren gegründete Bauhaus gilt als die prägendste Bildungsstätte für Architektur, Kunst und Design des 20. Jahrhunderts. Die Ideen der hier geprägten Klassischen Moderne beeinflussten in den 1960er-Jahren auch die Ästhetik der sozialistischen Architektur – eine architektonische Ära, die weltweit als „Brutalismus“ verspottet wurde und später oft zu Unrecht in Verruf geraten ist. Viele Zeugnisse dieser Epoche sind heute dem Verfall preisgegeben, andere werden mit neuem Leben gefüllt. Die Programmreihe „Zwischen Bauhaus und Brutalismus“ beleuchtet den Umgang mit dem Erbe der sozialistischen Architektur-Moderne – vom Klassizismus der Stalin-Zeit bis zur monumentalen Sichtbeton-Architektur.

 

Alle Vorstellungen in OT + engl. UT sowie deutsche Simultanübersetzung

Eintritt: Filmtickets sind erhältlich unter www.filmfestivalcottbus.de & im CottbusService. Bei Vorlage eines Tickets an der Museumskasse können die aktuellen Ausstellungen zum ermäßigten Eintritt von 1 € besucht werden.

 

Samstag, 9.11.2019 | 18 Uhr

An der Stelle von Stalin (2014, Tschechische Republik, Slowakei, Polen)

Die absurde Geschichte des größten Stalin-Denkmals der Welt, das von 1955 bis 1962 hoch über Prag thronte. Regisseurin Rozálie Kohoutová erzählt sie mit überraschenden Zeitzeugen- sowie seltenen Archivaufnahmen und witzigen Animationen.

Mit viel Pomp wurde es eingeweiht, in der Sowjetunion hatte allerdings schon die Entstalinisierung begonnen, und wenige Jahre später wurde es wieder gesprengt. Aber damit endete die Groteske um den Koloss, der aufgrund der Figurenanordnung im Volksmund „Schlange beim Fleischer“ genannt wurde, noch lange nicht. Eine Vielzahl abstruser Pläne – wie ein gigantisches Haifischaquarium oder reale Nachnutzungen wie ein Kartoffelkeller – zeigen, dass man in Prag nicht so recht weiß, was man mit dem übrig gebliebenen Sockel anfangen soll. Ein Glück für die Skater, die hier seit vielen Jahren ihre Runden drehen – und so Tatsachen geschaffen haben.

Monster (2017, Tschechische Republik)

„Das ist kein Denkmal, das ist ein Monstrum“, urteilt der Bildhauer Otakar Švec über den Auftrag zur Gestaltung des riesigen Stalin-Denkmals, den er 1949 gewann – wider Willen. Bereits während der Bauphase gerät der Bildhauer unter politischen Druck. Nach dem Ende des Stalinismus nimmt die Arbeit an dem Projekt eine lebensbedrohliche Wendung für ihn.

Veranstaltungsort

Dieselkraftwerk
Uferstraße/Am Amtsteich 15
03046 Cottbus Deutschland
Telefon:
Tel: +49 355 4949 4040
Öffnungszeiten:

dienstags bis sonntags
10 bis 18 Uhr

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Eintrittspreise